Exakteste Etikettenpositionierung dank neuentwickelten Verstellkopf

Bei heutigen IML-Systemen kann sich die Positionierung der Label im Betrieb verändern. Dies kann durch einen Magazinwechsel, Labelwechsel oder innerhalb eines Labelstapels durch Schnitttoleranzen auftreten. Der neue Verstellkopf der Beck Automation AG erkennt diese Unregelmässigkeiten und richtet die Etiketten präzise aus.

„Unser Verstellkopf kommt dort zum Einsatz, wo Wert auf ein exakt positioniertes Label gelegt wird“, erklärt Nico Zehnder, Marketing- und Vertriebsverantwortlicher der Beck Automation. Der IML-Spezialist aus der Schweiz stellt den neuen Verstellkopf auf der Messe K in Düsseldorf erstmalig dem Fachpublikum vor. Der BECK Verstellkopf nimmt einzelne Etiketten auf, vermisst und positioniert diese in der gewünschten Lage. Die Einheit ist auf der IML-Transporteinheit montiert, welche den Kerndummy mit Etiketten bestückt. Auf dem Transportweg zwischen dem Magazin und dem Kerndummy richtet der Verstellkopf das Etikett exakt aus. Dadurch erhöht sich die Positioniergenauigkeit. Zudem reduzieren sich schlussendlich der Ausschuss und manuelle Feineinstellungen. Der Verstellkopf lässt sich auf den meisten bestehende IML-Systemen nachrüsteen, wobei der Platzbedarf den klassischen Winkelausleger des Labeltransports entspricht.

Gezeigt wird die Anwendung auf dem Stand der Firma WITTMANN BATTENFELD in Halle 15, Stand C06. Die Beck Automation präsentiert darüber hinaus weiter Produktinnovationen auf der K 2022 in Halle 12 B36-05.

Vollautomatische, taktzeitoptimierte Bügelautomation

Die Beck Automation AG stellt auf der K 2022, die vom 19. bis 26. Oktober in Düsseldorf stattfindet, die neu entwickelte Bügelautomationsanlage Beck Bailer vor. Diese ermöglicht die vollautomatische Montage von Metalltragbügeln an Eimern mit einem Durchmesser von 175mm bis 380mm. Die Anlage ist ein eigenständiges System, das sich dank eigener Steuerung autonom einsetzen lässt.

„Bei dem Beck Bailer handelt es sich um eine Messeneuheit, die wir an der K 2022 erstmalig dem Fachpublikum vorstellen“, erklärt Nino Zehnder, Marketing- und Vertriebsverantwortlicher der Beck Automation. Der Beck Bailer lässt sich dank eigener Steuerung autonom betreiben und ist insbesondere für Produzenten von Industrieeimern aus Kunststoff interessant. Die Anlage ermöglicht mit einer Zykluszeit von 3,5s pro Eimer die schnelle Montage von Metallbügeln an unterschiedlichen Eimergössen.

Die Eimer werden dem Metallbügelautomaten einzeln über ein Förderband zugeführt. Anschliessend werden sie exakt positioniert und auf das Bügelloch ausgerichtet. Optional kann die Ausrichtung auch auf ein zusätzliches Merkmal erfolgen. Über ein Magazin lassen sich die ungeformten Metallbügel einzeln zuführen, automatisch vereinzeln und mit einer Griffrolle versehen. Die Griffrollen können dem System als Schüttgut über ein Wendelförderer zugeführt werden. Nach dem Aufschieben der Griffrolle werden an den Metallstabenden die Noppen geformt und die Enden um 90° abgebogen. Anschliessend bringen eine Formerplatte und Formerrollen den Metallstab in die gewünschte Bügelform. Die Formerrollen können über zwei Servoachsen beliebig gefahren und positioniert werden, wobei sich die Endposition bei Bedarf bei laufendem System über das HMI verändern lässt. Alle einzelnen Schritte zur Bügelherstellung werden sequenziell an separaten Stationen ausgeführt. „Weil der fertig geformte Bügel dadurch eine hohe Reproduzierbarkeit erreicht, erhöht sich die Prozessstabilität der nächsten Schritte und die Qualität des fertigen Verpackungsproduktes“, so Zehnder.

Die fertig geformten Bügel werden für die finale Montage zur Einbügelstation gefördert, wo der Eimer und der Bügel genau aufeinander ausgerichtet und die Bügelenden in die Löcher eingepresst werden. Dabei wird die Position der Bügelenden am Produkt überwacht. Ist kein Bügel vorhanden oder nur einseitig korrekt eingepresst, wird der Eimer nicht gestapelt und gelangt einzeln auf das Ausgangsband. Die für gut befundenen Produkte werden nach diesem Arbeitsschritt gestapelt und über ein Rollenband aus dem System gefördert, wo die Eimer für weitere Verarbeitungszwecke zur Verfügung stehen.

Der Beck Bailer kann verschiedenste Eimerformen von rund, rechteckig, quadratisch bis hin zu oval verarbeiten. Dabei ist es möglich, Eimer mit einem Durchmesser von 175mm bis 380mm und einer Höhe von 100mm bis 450mm mit einem Metallbügel zu bestücken und somit eine grosse Eimerbandbreite von ca. 2L bis 40L abzudecken. Die verarbeitbaren Bügelspezifikationen liegen bei einer Länge von 370mm bis 645mm und einem Durchmesser von 2,7mm bis 4,0mm. Insgesamt lässt sich der Beck Bailer mit 1500 Metallstäben und 500 Griffrollen bestücken. „Dadurch ermöglichen wir eine taktzeitoptimierte Bügelbestückung. Im Falle eines Produktionswechsels ist ohne Weiteres eine einfache und schnelle Umrüstung der Anlage möglich. Dies gilt auch für die Einstellung der Förderbänder, die im Falle eines Eimerwechsel nicht in der Höhe verstellt werden müssen. Des Weiteren haben wir auf eine effiziente Wartung mit einfachen und kostengünstigen Verschleißteilen geachtet“, führt Zehner weiter aus. Innerhalb einer Produktion lässt sich der Bügelautomat dank integrierten Rollen ausserdem schnell verlagern und an anderen Anlagen positionieren.  Nach der Markteinführung ist der Beck Bailer 10 bis 12 Wochen nach der Beauftragung durch den Kunden lieferbar.

Der Beck Bailer wird auf dem Stand der Firma Beck Automation in Halle 12 B36-05 zum ersten Mal öffentlich gezeigt.

BECK Automation mit neuen Lösungen und neuer Business Unit an der K 2022

Die weltweite Leitmesse für Plastik und Kunststoff wirft ihre Schatten voraus. Vom 19. bis 26. Oktober trifft sich die Branche an der Messe Düsseldorf. Auch Beck Automation nimmt an der Messe teil und präsentiert eine Reihe von Neuprodukten und innovativen Lösungen rund um das In-Mould Labelling (IML), die effiziente Verpackungsautomation und um Medical-Anwendungen.

Eine Produktneuheit der Beck Automation ist der Metallbügelautomat Beck Bailer. Das System lässt sich dank eigener Steuerung autonom betreiben und dürfte insbesondere für Produzenten von Kunststoff- Industrieeimern sehr interessant sein. Der Anlage werden Eimer zugeführt, diese werden exakt positioniert und auf das Bügelloch ausgerichtet. Im Anschluss wird der Metallstab vereinzelt, die Griffrollen aufgeschoben und der Stab mit der gewünschten Bügelkontur versehen. Die fertigen Bügel werden zu einer Einbügelstation gefördert, wo der Eimer und der Bügel genau aufeinander ausgerichtet und anschliessend die Bügelenden in die Löcher eingepresst werden. Verschiedenste Eimerformen von rund, rechteckig, quadratisch bis hin zu oval können verarbeitet werden. Dabei ist es möglich, Eimer mit einem Durchmesser von 175mm bis 380mm und einer Höhe von 100mm bis 450mm zu verarbeiten. Das System wurde für einen Zyklus von 3,5s pro Eimer ausgelegt. Der Beck Bailer wird auf dem Stand der Firma Beck Automation in Halle 12 B36-05 zum ersten Mal öffentlich gezeigt.

Ein weiterer Schwerpunkt des Messeauftritts am Stand B36-05 liegt auf Anwendungen im Medical Bereich. Erst zu Beginn des Geschäftsjahres ist Beck Automation in diese Branche aktiv eingestiegen. Seitdem hat sich das Medical-Geschäft überaus erfreulich entwickelt. Deshalb hat Ralf Ziemer, Sales Manager Medical der Beck Automation, hohe Erwartungen an die K 2022: „Wir überzeugen unsere Gesprächspartner mit unserem Engineering und unserem Verständnis bezüglich der baulichen Ausführungen einer Medical-Anlage. Sobald wir dieses Thema ansprechen und anhand von Beispielen darstellen, was wir unter Swiss Engineering verstehen, steigt das kundenseitige Interesse. Die K 2022 bietet uns die Möglichkeit, unsere Lösungen im Bereich Medical einem grossen Publikum vorzustellen.“ Insbesondere die Anwendungsmöglichkeiten von IML für medizinische Produkte stehen im Fokus. Ein Anwendungsbereich, der neue Möglichkeiten in der Funktionalität eines Produktes eröffnet und der zwischenzeitlich ca. 50% aller Anfragen betrifft.

Des Weiteren präsentiert Beck Automation einen Verstellkopf für eine noch exaktere Etikettenausrichtung. „Bei heutigen IML-Systemen kann sich die Positionierung der Label im Betrieb verändern. Dies kann durch einen Magazinwechsel, Labelwechsel oder innerhalb eines Labelstapels durch Schnitttoleranzen auftreten,“ erklärt Nino Zehnder, Marketing- und Vertriebsverantwortlicher der Beck Automation AG. Der Verstellkopf ist Teil des IML-Systems. Er nimmt einzelne Etiketten auf, vermisst und positioniert diese in der gewünschten Lage. Die Neuentwicklung ist auf der Transporteinheit montiert, welche den Kerndummy mit Etiketten bestückt. Auf dem Transportweg zwischen dem Magazin und dem Kerndummy richtet der neu entwickelte Kopf das Etikett exakt aus, erhöht damit die Positioniergenauigkeit, reduziert schlussendlich den Ausschuss und manuelle Feineinstellungen. Gezeigt wird die Anwendung auf dem Stand der Firma WITTMANN BATTENFELD in Halle 15, Stand C06.

Beck_Medical_Messe K

Starke Nachfrage nach IML-Lösungen im Bereich Medical

Im diesjährigen Frühjahr trat die Beck Automation AG offiziell in dem internationalen Medical-Markt ein. Im Fokus standen dabei Automationslösungen für Produzenten medizinischer Verbrauchsmittel, die im Spritzgießverfahren hergestellt werden. Nach einem Vierteljahr lassen sich bereits die ersten positiven Entwicklungen zusammenfassen.

„Wir gingen zu Beginn davon aus, dass unserer Markteintritt positiv von Medical-Unternehmen bewertet wird. Mit so viel positivem Feedback und Anfragen hatten wir dann allerdings nicht gerechnet“, blickt Ralf Ziemer, Sales Manager Medical der Beck Automation, zurück. Nicht nur die Reaktionen auf den Markteintritt in den sozialen Netzwerken waren überaus positiv, sondern auch die in der Folgezeit eingegangen Anfragen. Dabei musste das Management der Beck Automation sogar Einschätzungen korrigieren. So war man von einer geringeren Nachfrage bezüglich der In-Mould-Labeling (IML)-Prozesse ausgegangen und hatte sich zunächst auf Anwendungen im Bereich der schnellen Entnahme und im Down Stream konzentriert.

Allerdings wurden bis dato die IML-Lösungen ebenfalls stark nachgefragt, weshalb Beck Automation seine Strategie angepasst hat. „Wir wollten IML im Medical-Bereich nicht unbedingt pushen, jedoch haben ca. 50% aller Anfragen mit IML zu tun. Dabei handelt es sich zum Teil um spezifische, hochpräzise Anwendungen. So arbeiten wir gerade an einer Lösung ein RFID-Label in Komponenten einzubringen, die später mit vorgefüllten Spritzen verwendet werden. Die Anfrage für diese zukunftsweisende Technologie erhielten wir, weil wir als einziges Automationsunternehmen solch präzise Lösungen anbieten können,“ so Ziemer. Darüber hinaus konnten weitere vielversprechende Projekte generiert werden.

„Wir überzeugen unsere Gesprächspartner mit unserem Engineering und unserem Verständnis betreffend die baulichen Ausführungen einer Medical-Anlage. Sobald wir dieses Thema ansprechen und anhand von Beispielen darstellen, was wir unter Swiss Engineering verstehen, erreichen wir die notwendige Aufmerksamkeit auf Kundenseite. Dadurch konnten wir mittlerweile Anfragen generieren, die hochgenaue IML-Ergebnisse erfordern. Das ist insbesondere im Medical-Bereich sehr wichtig“, führt Ziemer weiter aus. So arbeitet das Team von Beck Automation an einem Projekt für den US-Markt, bei dem es um die Skalierung eines Zentrifugenröhrchen geht. IML soll die bisher eingesetzte Drucktechnik ersetzen. Ziemer ist dabei bewusst, dass der IML-Prozess bei solchen Anwendungen extrem genau und zuverlässig durchgeführt werden muss, da z.T. Ungenauigkeiten (print-to-cut) der Label kompensiert werden müssen.

„Wir sind in der Lage, diese sehr präzisen IML-Prozesse abzubilden. Dabei kombinieren wir unsere Erfahrung mit den von uns entwickelten Innovationen. Überdies arbeiten wir bereits an Zukunftstechnologien, etwa der hochgenauen Positionierung, die wir dieses Jahr während der Messe K in Düsseldorf vorstellen werden,“ führt Ziemer weiter aus.

Beck Automation expandiert in den Medical Markt

Das Schweizer Technologieunternehmen Beck Automation entwickelt innovative Automationslösungen, die sich in die Fertigungen kunststoffverarbeitender Industrien integrieren lassen. Das in dritter Generation familiengeführte Unternehmen hat nun ein weiteres Standbein im Bereich Medical aufgebaut. Im Fokus stehen Produzenten medizinischer Verbrauchsmittel, die im Spritzgiessverfahren hergestellt werden. Erste Projekte wurden bereits realisiert.

„Wir befassen uns mit dieser Option seit ca. vier Jahren, denn die Schweiz ist ein globaler Medical-Standort, an dem Pharmaunternehmen sowie Forschung- und Entwicklungseinrichtungen angesiedelt sind. Des Weiteren sehen wir eine steigende Nachfrage nach Automationslösungen, die wir mit unserem tiefgreifenden Automations-Know-how und unserer langjährigen Erfahrungen bezüglich der Entwicklung und Fertigung kundenspezifischer Lösungen bedienen können. Daher ist der Eintritt in den Medical-Markt nur konsequent. Gleichzeitig stellt er einen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte von Beck Automation dar“, erklärt Nicolas Beck, geschäftsführender Inhaber der Beck Automation AG den Schritt in die Medical Branche. Innerhalb des Unternehmens wurde dazu eine eigene Business Unit gegründet. „Wir wollen uns gezielt auf den Medical Markt konzentrieren. Deshalb wird die Business Unit Medical innerhalb unserer Organisation autonom arbeiten, um kompetent, flexibel und schnell auf die kundenseitigen Anforderungen reagieren zu können“, ergänzt Nino Zehnder, Marketing- und Vertriebsverantwortlicher der Beck Automation.

Bereits in der Planungsphase des neuen Geschäftszweiges wurde damit begonnen produkt- und marktspezifisches Wissen sowie Personal aufzubauen. Das Engineering, das Projektmanagement und der Service wurden entsprechend der neuen, spezifischen Bedingungen ausgerichtet.

Das Team komplettiert im Vertrieb Ralf Ziemer mit seinem fundierten Branchen-Know-how. „Es gibt viele Automatisierungsmöglichkeiten in der Medical- und der Kosmetikbranche. BECK verfügt über 36 Jahre Erfahrung im Bereich der Automation. Aufgrund dessen sind unsere Produkte für Pharmaunternehmen, deren Fertiger aber auch für Unternehmen der Kosmetikbranche sehr interessant. Wir bieten hervorragende Lösungsmöglichkeiten an.“, so Ziemer.

Beck ist bewusst, dass es sich bei Medical-Komponenten nicht um Standardteile handelt. Die Produkte erfordern sehr individuelle, massgeschneiderte Lösungen und darin sieht das Unternehmen auch seine Kernkompetenz. „Unsere Kunden profitieren von unseren hocheffizienten, auf den Bedarf zugeschnittenen Anlagen, die nachhaltige wirtschaftliche Vorteile bieten. Wir stellen uns höchsten Anforderungen in der Produkt- und Produktionssicherheit. Diese sichern wir durch Lösungen, die reproduzierbar, validierfähig und hygienisch einwandfrei sind“, führt Zehnder weiter aus. Von medizinischen Produkten dürfen keinerlei Risiken für Patienten und Anwender ausgehen, weshalb diese fehlerfrei sein müssen. „Unsere Systeme schliessen Fehlmanipulation aus, sind modular aufgebaut und können auf kleinem Raum realisiert werden. Der Kostendruck nimmt stetig zu, gerade Produktionsflächen, insbesondere im Reinraumsind teuer. Dem müssen wir Rechnung tragen“, ergänzt Ziemer.  Die Lösungen von Beck erfüllen die Regularien der Good Manufacturing Practice (GMP) sowie der U.S. Food and Drug Administration (FDA) und sind reinraumtauglich bis Klasse ISO 8.

Beck Automation rüstet Anlagen mit neuem HMI aus

Die optimierte, flexible Bedienung der Anlagen war das Entwicklungsziel von Beck Automation bezüglich des neuen HMIs. Das moderne Eingabesystem im Hochformat erleichtert nicht nur die Programmauswahl an der Anlage, sondern bietet auch eine portable Lösung für einen flexiblen Zugriff rund um die Maschinen.

Das neue HMI besteht aus einem robusten Industriepanel. „Die gesamte Eingabeoberfläche wurde von uns überarbeitet und bietet nun mehr Platz für Statusmeldungen. Außerdem sind alle Funktionen und Eingabemöglichkeiten mit übersichtlichen Piktogrammen versehen worden, sodass der Bediener intuitiv arbeiten kann“, erklärt Raphael Schor, CTO der Beck Automation AG. Mittels separater, gut bedienbar auf dem HMI-Gehäuse montierter Buttons lassen sich die Hauptfunktionen wie Start, Stopp und Reset auslösen. Bei früheren Eingabesystemen waren die Buttons in die HMI-Oberfläche integriert, weshalb ein direkter, schneller Zugriff nicht möglich war.

Ausgeliefert werden die neuen Anlagen immer mit einem fest installierten Panel. Alternativ zu einem zweiten baugleichen Panel auf der anderen Maschinenseite, können die Kunden neu eine noch flexiblere Auswahl treffen. „Die Anlage kann zusätzlich mit einem tragbaren Endgerät, wie einem I-Pad, ausgestattet und bedient werden. Dies erlaubt es dem Nutzer, um die Maschine herumzulaufen und dabei vollen Zugriff auf die Funktionen der Anlage zu haben“, führt Schor weiter aus.