Medical IML von Beck Automation ermöglicht die direkte Integration von Labels im Spritzgussprozess. Dadurch entfallen nachgelagerte Druck- und Etikettierschritte, was hochgenaue, saubere und effiziente Produktionsabläufe unterstützt. Dies sind entscheidende Vorteile für die Medizintechnik. Die Labels sind dauerhaft mit dem Kunststoff verbunden, abriebfest, chemikalienbeständig und bieten präzise Mess-Skalen, Barcodes oder RFID-Funktionen. In dem neuen White Paper stellen wir Design-/Tooling-Hinweise, Genauigkeiten, Validierung und Label-Materialien Entwicklungsingenieuren und technsichen Entscheidern vor.
Steht zum Download bereit: White Paper „In-Mold Labeling (IML) für Medical & Laboratory Components“
Gerade in der Herstellung von Kunststoffprodukten für die Medizintechnik und den Laborbereich reduziert das IML-Verfahren den Handhabungsaufwand, sorgt für eine saubere Produktion und ermöglicht präzise Markierungen oder das Aufbringen von Codes. Entscheidend für den Erfolg ist, dass Produkt, Form, Maschine, Etikett und Automatisierung von Beginn an aufeinander abgestimmt werden.
Das IML-Verfahren bietet für viele medizinische und labortechnische Produkte einen klaren Mehrwert durch dauerhafte Kennzeichnung, höhere Prozesssicherheit und Effizienz. Der Erfolg hängt jedoch von einer engen Zusammenarbeit zwischen Entwickler, Werkzeugmacher, Labelhersteller, Maschinenbauer und Automatisierungspartner ab. Dieses White Paper richtet sich daher an Unternehmensentscheider, die den Wert ihrer Medizin- und Laborprodukte steigern möchten. Es bietet Forschungs- und Entwicklungsingenieuren wertvolle Hinweise für die Gestaltung und Optimierung von Spritzgussteilen. Zudem unterstützt es technische Leiter bei der erfolgreichen Einführung von IML in anspruchsvollen Produktionsumgebungen.
Das White Paper beschreibt den Einsatz von In-Mold Labeling (IML) bei medizinischen und labortechnischen Kunststoffbauteilen. Dabei werden praxisnahe Leitlinien für Bauteildesign, Werkzeugkonstruktion, Label-Spezifikation, Prozesskontrolle, Lieferantenauswahl und Validierung vorgestellt. Des Weiteren werden Risiken und Lösungsansätze sowie die typischen Anwendungen, von Zentrifugenröhrchen über Spritzen bis hin zu Probenbehältern aufgezeigt.
Die Vorteile für den Medizintechnik- und Laborbereich liegen dabei auf der Hand. Höchste Präzision und Prozesssicherheit, cleanroom-taugliche und hygienische Produktionsabläufe, sowie integrierte Rückverfolgbarkeit sind wichtige Bestandteile für die Herstellung medizintechnischer Produkte. Das Verfahren spart Handling-Schritte, reduziert Ausschuss und unterstützt eine nachhaltige Produktion. Dank modularer, energieeffizienter Systeme bietet Beck Automation eine wirtschaftliche und zukunftssichere Lösung speziell für medizinische Anwendungen.
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